Epilepsie


Beide Eltern von Gandalf haben im Stammbaum Ahnen, die entweder  Epilepsie vererbt haben, oder nahe Verwandte mit dieser Krankheit haben.

Leider hatten wir zum Zeitpunkt der Verpaarung keine Ahnung von dieser Gefahr.

Wenn man um diese Häufung von Epifällen weiß, kann man durch Verpaarung durch epilepsiefreie Linien, die Gefahr erheblich vermindern.

(Mir sind zur Zeit 6 Hunde im Stammbaum von Gandalf bekannt)

Auf Wunsch teile ich Ihnen gerne die befallenen Hunde mit.


Um Hunden mit Epilepsie Öffentlichkeit zu geben, habe ich die Homepage Epilepsie hat ein Gesicht gestaltet.

Dort finden Sie umfangreiche Informationen und die Möglichkeit Blut eines betroffenen Labrador Retrievers  nach Bern oder Finnland zu Studienzwecken einzusenden.


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Informationsblatt der TiHo Hannover zu Epilepsie
Der aktuelle Stand zum Thema Epilepsie
Ausschlussdiagnostik Informationsblatt E
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Bitte helfen Sie ALLE mit, damit wir in Zukunft mit gesunden Hunden leben dürfen!

KEIN Labrador und auch KEIN Beisitzer sollte diesem Schrecken ausgesetzt sein.

Bei jedem merkwürdigen Geräusch des Hundes zuckt man zusammen und sofort ist diese Angst da-egal wie lange der letzte Anfall her ist.

 

Das Blut von JEDEM Labrador hilft weiter, mit und ohne Epilepsie.

 

Verfahrensweise nebst Formularen:

1.
Die Formulare für die jeweilige Probe herunterladen und ausfüllen.


WICHTIG!!
Zu den ausgefüllten Fragebögen muss eine Kopie der Ahnentafel beigefügt werden!!
WICHTIG!!

2.
Beim Tierarzt 3ml Blut in ein EDTA Röhrchen abnehmen lassen (das sind die mit dem lila Deckel drauf, EDTA ist ein Gerinnungshemmer)

3.
Das Röhrchen mit folgenden Informationen beschriften: Eingetragener Name des Hundes, Zuchtbuchnummer, Rasse des Hundes und Datum der Blutabnahme

4.
Blutproben die nicht direkt versand werden können, können einige Tage (also über das Wochenende) im Kühlschrank aufbewahrt werden.

5.
Blutproben sollten an:

Ranja Eklund/Lohi's research group
Biomedicum 1 Helsinki, room B320
Haartmaninkatu 8
00290 Helsinki
FINLAND

versandt werden und Ranja Eklund (ranja.eklund@helsinki.fi) sollte per Email informiert werden, wann die Probe wahrscheinlich ankommen wird.




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Finn. Studie Fragebogen I.doc
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Finn. Studie Fragebogen II.doc
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